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Die Idee dahinter ist, dass wir das heterogene Angebot der Anwälte standardisieren möchten. Ein Nutzer unserer Plattform soll bei jedem rechtlichen Problem, das wir für ihn lösen, die gleiche optimale Service-Erfahrung machen. Zurzeit können wir in vielen Fällen kein Produktversprechen machen, da die Leistung der Anwälte zu verschieden sind. Hier kommt dann bald unsere Klonarmee von Superanwälten ins Spiel. Aber mehr kann ich leider noch nicht verraten.
Darüber hinaus werden wir in 2016 unser sehr erfolgreiches Geschäftsfeld mit intelligenten rechtlichen Dokumenten ausbauen. Mittlerweile haben über 200.000 Nutzer unsere Generatoren genutzt, um sich ein personalisiertes Dokument zu erstellen.
Um diese und unseren anderen Pläne schneller zu verwirklichen, sind wir zurzeit auch auf der Suche nach einem geeigneten Investor. Dazu wollen wir auch unseren Pitch Anfang Februar auf der Legaltechshow in New York City nutzen.

Lieber Michael, die Legal Tech und Legal Startup Szene erlebt derzeit in Deutschland einen kleinen Boom und erhöhte Aufmerksamkeit. Es gibt im deutschsprachigen Raum wahrscheinlich nur wenige Menschen, die diesen Markt so gut kennen wie du. Mit deiner Firma QNC bist du bereits seit dem Jahr 2000 in diesem Markt aktiv. Wie kam es dazu, dass ihr im Jahr 2000, als für Anwälte Internet nun wirklich noch "Neuland" war, 123recht.net zu launchen?